Mitte April trafen wir uns mit der Geschäftsführerin der Tempelhof Projekt GmbH Frau Heim-Wenzler. Es ging um die Möglichkeit eines Ernährungshofs in den Gebäudeteilen K2 und F2, so wie wir es im Workshop am 17. Dezember entwickelt hatten. Außerdem schlägt der Berliner Ernährungsrat vor, hier das vom Senat geplante „House of Food“ anzusiedeln, was wir eine sehr gute Idee finden.

Das Gespräch mit Frau Heim-Wenzler war sehr konstruktiv. Sie bestätigte, dass die dauerhafte Etablierung eines Ernährungshofs möglich ist. Auch könnte sich hier das „House of Food“ ansiedeln. Mit dem geforderten Platzbedarf von 250 Quadratmetern ließe es sich gut integrieren in die anderen von uns vorgeschlagenen Nutzungen und könnte zum „Startschuss“ für das Gesamtprojekt werden. Allein die obere Etage des Gebäudeteils K2, das „Herzstück“ des von uns geplanten Ernährungshofs, hat 1000 Quadratmeter Platz.

Bisher hat der Senat allerdings kein Geld für die Sanierung des Küchentrakts eingestellt. Die 130 Millionen Euro Sanierungsmittel sind für die Instandsetzung anderer Gebäudeteile vorgesehen.


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